Hochseeangeln
Auch für Hochseeangler ist Costa Rica ein Paradies. Sowohl am Atlantik, als auch auf der Pazifikseite werden Hochseeangelfahrten angeboten. Zahlreiche Lodges sind auf Hochseeangler eingestellt und bereiten auf Wunsch den eigenen Fang am Abend frisch zu. Weil nicht immer alles gegessen werden kann, was aus dem Wasser gezogen wird, geht man vielfach dazu über, die Fische anschließend ins Meer zurück zu geben. Von Dezember bis April kann man mit etwas Glück sogar den pazifischen Segelfisch aus dem Wasser ziehen, der unter Hochseeanglern eine Hauptattraktion darstellt.
Die besten Spots zum Hochseeangeln in Costa Rica
Gute „Spots” zum Hochseeangeln im Pazifik sind zum Beispiel Tamarindo und Quepos. Wer es auf Brassen, Marlin oder Thunfisch abgesehen hat, findet im Golfo Dulce das ideale Revier. Das von der Península de Osa und dem Festland eingerahmte Gewässer gilt ohnehin als eines der besten Angelreviere in ganz Costa Rica. Besonders vielfältig ist der Fischbestand außerdem in der Bahía Drake. Dort tummeln sich bis zu 40 verschiedene Fischarten. Hier kann man problemlos das ganze Jahr über angeln. Auf der Karibikseite eignen sich insbesondere die nördlichen Küstenabschnitte zum Hochseeangeln. Während man im Norden gut ausgestattete, ja teils schon luxuriöse Lodges für anspruchsvollere Hochseeangler findet, sind die Unterkünfte im Süden in der Gegend um Cahuita eher einfach gehalten.


