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surfen costa ricaCosta Rica – Ein Paradies für Surfer

Seit einigen Jahren zieht Costa Rica ein ganz eigenes Volk an: Surfer aus der ganzen Welt sind sich einig, dass das mittelamerikanische Land einige der weltbesten Wellen bietet. Neben dem ganzjährig warmen Wasser ist es vor allem die große Auswahl an Point-, Beach- und Reef-Breaks, die Costa Rica zur Top-Surfdestination macht.

Anders als in Kalifornien oder Sydney kann man in Costa Rica noch relativ einsame Strände finden, wo man sich nicht für eine Welle „hinten anstellen” muss. Dann allerdings sollte man nicht gerade nach Tamarindo gehen, das vor allem amerikanische Surfer vor Jahren für sich „entdeckt” haben.

Surfspots an Karibik- und Pazifikküste

Die meisten Spots liegen dennoch am Pazifik: Über die gesamte Küste der Halbinsel Nicoya bis hinunter zur Península de Osa finden sich Rights und Lefts. Auch auf der karibischen Seite herrschen zum Teil hervorragende Bedingungen. Während die nördliche Karibik am Nationalpark Tortuguero schlecht zugänglich ist, erfreut sich besonders die Gegend um Puerto Limón großer Beliebtheit. Aber auch im Süden finden sich bei Cahuita und Puerto Viejo super Wellen – die bekannteste von allen ist wohl die „Salsa Brava” mit ihrem gefährlichen Riff. Und wer noch nicht zu den Profis zählt, kann das Surfen in Costa Rica vielerorts lernen. Mittlerweile gibt es unzählige Surfschulen, die Kurse anbieten und Ausrüstung verleihen.