Tauchen
Wo sich Tauchen in Costa Rica lohnt
Meeresschildkröten, Wale, Haie, Mantarochen oder Delphine – wer in Costa Rica taucht, bekommt relativ leicht die Urgesteine des Meeres zu sehen. Allerdings: Türkisfarbenes Wasser und herrliche Korallenwelten findet man in der costaricanischen Unterwasserwelt eher nicht. Häufig trüben gar Schlick und Plankton die Sicht. Schließlich ist auch das Wasser das ganze Jahr über angenehm warm.
Dennoch: Ein Tauchgang in Costa Rica kann zum aufregenden Erlebnis werden – man sollte nur wissen, wo sich das Tauchen lohnt. Mit dem richtigen Anbieter wird die Tauchsafari in Costa Rica auf jeden Fall zum unvergesslichen Erlebnis.
Beliebte Tauchreviere in Costa Rica
Beliebte Tauchreviere finden sich an der Pazifikküste, vor allem im Norden der Halbinsel Nicoya: An der Playa del Coco, der Playa Ocotal sowie an der Playa Hermosa lohnt sich ein Tauchgang. Die passende Tauchausrüstung wird dort ebenso angeboten wie Tauchkurse für Einsteiger und Fortgeschrittene. Obwohl die Tiefensicht an der Karibik besser ist als am Pazifik, findet man hier nur wenige gute Tauchreviere. Ausnahmen bilden Puerto Viejo und Talamanca: Um die kleinen Riffe tummeln sich hier jedenfalls deutlich mehr bunte Fische als an der Pazifikküste.
Tauchen in Costa Rica: Naturparadies “Isla del Coco”
Richtig paradiesisch ist das Tauchen in Costa Rica auf der 500 Kilometer südwestlich des Festlandes gelegenen „Isla del Coco”: Erfahrene Taucher finden hier eine immense Vielfalt an Korallenriffen, Delphinarten und Krustentieren. Die Anfahrt ist allerdings mit rund 36 Stunden Fahrzeit per Schiff extrem mühsam. Was man außerdem zum Tauchen auf der Isla der Coco wissen sollte: Unterkünfte oder Camping-Möglichkeiten gibt es in diesem Naturparadies nicht – Taucher müssen auf dem Schiff übernachten.


