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Wandern & Trekking


Eine Wander- oder Trekking-Tour – was bietet sich besser an, um die herrliche Naturlandschaft Costa Ricas zu genießen? Für jede Fitness-Stufe lässt sich die richtige Wanderung finden: Von mehrstündigen Wanderungen durch private Schutzgebiete bis hin zu mehrtägigen Trekking-Touren. Am Cerro Chirripó, dem höchsten Berg Costa Ricas, kommen sogar Bergsteiger auf ihre Kosten.

Wandern in Costa Rica: Beliebte Regionen

Eine ganze Reihe spezialisierter Veranstalter bietet Ausflüge in allen Teilen des Landes an. Am schönsten ist eine Wanderung sicherlich in der Trockenzeit. Denn während der Regenzeit sind Flüsse häufig überschwemmt, matschige Wanderwege entpuppen sich als deutlich mühsamer. Für Tagesausflüge sind beispielsweise die Nationalparks Cahuita, Monteverde oder St. Elena beliebt. Für mehrtägige Wanderungen bietet sich der Corcovado Nationalpark an, wo neben der grandiosen Landschaft auch die tierische Artenvielfalt ein besonderes Erlebnis darstellt. Auch im Trockenwald des Nationalparks Santa Rosa kann gecampt werden. Die Touren führen hier auch zu den unberührten Stränden von Nancite und Naranjo.

Achtung: Beim Wandern für ausreichenden Trinkvorrat sorgen

Wichtig: Wer eine Wanderung oder eine Trekking-Tour in Costa Rica plant, sollte immer ausreichend Wasser, eine leichte Regenjacke und festes Schuhwerk dabei haben. Empfehlenswert ist es außerdem, für längere Touren einen einheimischen Führer anzuheuern. Auf diese Weise geht man im Dschungel nicht verloren, lernt zusätzlich viel über Flora und Fauna und kann sich ganz auf darauf konzentrieren, die Natur wahrzunehmen und zu genießen.