Nationalparks Costa Rica
Schutz der Naturlandschaft in Costa Rica: Nationalparks
Costa Rica ist weltberühmt für seine Nationalparks. 35 Parks schützen elf Prozent der Fläche in Costa Rica. Hinzu kommen unzählige andere Schutzgebiete, Mangrovenwälder, Feuchtgebiete sowie privat verwaltete Schutzgebiete. In den 60er Jahren hat man mit der Einrichtung von Nationalparks begonnen, heute stehen insgesamt etwa 25 Prozent der Fläche auf diese Weise unter Naturschutz. Land- und Forstwirtschaft oder andere Bodennutzung sind hier nicht erlaubt, die Gebiete werden in ihrer natürlichen Form erhalten. Einige der bekanntesten Nationalparks sind der Parque Nacional Tortuguero, der Parque Nacional Monteverde & Santa Elena, der Parque Nacional Corcovado oder der Parque Nacional Chirripó. In unterschiedlichen Klimazonen gelegen unterscheidet sich jeweils auch die Vegetation in den Parks, weshalb es durchaus lohnend ist, mehrere Parks in unterschiedlichen Teilen des Landes zu besuchen.
Die beliebtesten Nationalparks in Costa Rica
Nationalpark Arenal
Der Arenal Nationalpark liegt circa 90 km nördlich der Hauptstadt San José.
Der Cahuita Nationalpark ist mit 1.067 Hektar einer der kleinsten des Landes.
Der Poás Nationalpark ist mit rund 250.000 Besuchern jährlich der meistbesuchte des Landes.
Der Name des Irazú Nationalparks ist durchaus bezeichnend: Irazú heißt übersetzt „Ort des Donners“.
Seit 2005 schützt “Los Quetzales“, der jüngste Nationalpark Costa Ricas, 5000 Hektar Regen- und Nebelwald.
Nationalpark Tortuguero
Der Tortuguero Nationalpark bietet den Schildkröten den notwendigen Lebensraum
Der Chirripó Nationalpark ist nach dem höchsten Berg benannt und der höchstgelegene des Landes.
Nicht gerade der größte, aber doch einer der beliebtesten: Der Nationalpark Manuel Antonio,
Santa Rosa, einer der grössten Nationalparks, liegt auf der Halbinsel Santa Elena.
Kaum ein anderer Fleck auf der Erde besitzt einen höheren Artenreichtum als der Corcovado Nationalpark


